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Upgrades

 
Upgrade auf vSphere Enterprise Plus

Upgrade auf vSphere Enterprise Plus

VMware vSphere Enterprise Plus Edition umfasst den kompletten vSphere-Funktionsumfang, mit dem Rechenzentren in stark rationalisierte Cloud Computing-Umgebungen umgewandelt werden können, die flexible und zuverlässige IT-Services der nächsten Generation bieten.

Konfiguration von Upgrades

Upgrade auf vSphere Enterprise Plus Details

Im Lieferumfang von VMware vSphere Enterprise Plus enthalten:

  • Virtual SMP
  • vSphere Hypervisor (ESXi)
  • vSphere Storage Thin Provisioning
  • vSphere Update Manager
  • vSphere Data Protection
  • vSphere High Availability (HA)
  • vSphere vMotion (einschließlich Cross Switch vMotion)
  • vSphere Storage APIs for Data Protection
  • Cross vCenter und Long Distance vMotion
  • vSphere Hot Add
  • vSphere vShield Endpoint
  • vSphere Replication
  • vSphere Fault Tolerance
  • vSphere Storage vMotion
  • vSphere Storage-APIs für die Array-Integration und Multipathing
  • vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS)
  • vSphere Distributed Power Management (DPM)
  • vSphere Distributed Switch
  • vSphere Host Profiles und Auto Deploy
  • vSphere Profile-Driven Storage
  • vSphere Storage DRS
  • vSphere Storage und Network I/O Control
  • vSphere Reliable Memory
  • vSphere Big Data Extensions
  • vSphere Flash Read Cache
  • Virtual Volumes
  • Richtlinienbasiertes Storage-Management
  • Multi-vCenter-Inhaltsbibliothek

Im Lieferumfang von VMware vSphere Enterprise Plus enthalten:

  • Virtual SMP
  • vSphere Hypervisor (ESXi)
  • vSphere Storage Thin Provisioning
  • vSphere Update Manager
  • vSphere Data Protection
  • vSphere High Availability (HA)
  • vSphere vMotion (einschließlich Cross Switch vMotion)
  • vSphere Storage APIs for Data Protection
  • Cross vCenter und Long Distance vMotion
  • vSphere Hot Add
  • vSphere vShield Endpoint
  • vSphere Replication
  • vSphere Fault Tolerance
  • vSphere Storage vMotion
  • vSphere Storage-APIs für die Array-Integration und Multipathing
  • vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS)
  • vSphere Distributed Power Management (DPM)
  • vSphere Distributed Switch
  • vSphere Host Profiles und Auto Deploy
  • vSphere Profile-Driven Storage
  • vSphere Storage DRS
  • vSphere Storage und Network I/O Control
  • vSphere Reliable Memory
  • vSphere Big Data Extensions
  • vSphere Flash Read Cache
  • Virtual Volumes
  • Richtlinienbasiertes Storage-Management
  • Multi-vCenter-Inhaltsbibliothek

Zusammenfassung

EUR caret
4187,98 €

*  ex MwSt.

Bestellung auf Rechnung
Upgrade auf Fusion 11

Upgrade auf Fusion 11

VMware Fusion ermöglicht die ultimative Windows-auf-Mac-Anwendererfahrung und wird für Privatanwender empfohlen, die nach der einfachsten, schnellsten und zuverlässigsten Methode suchen, Windows-Anwendungen auf einem Mac auszuführen.

Konfiguration von Upgrades

Upgrade auf Fusion 11 Details

  • Kompatibel mit den aktuellsten Versionen von Windows 10, macOS und Linux
  • Schnellere 3D-Grafiken dank DirectX 10.1-Unterstützung
  • Verbesserte Benutzeroberfläche
  • Nutzung Windows-spezifischer Geräte mit dem Mac
  • Perfekte Ergänzung für Boot Camp

Hardware

Alle Macs ab 2011 werden unterstützt, ausgenommen:

  • 2012 Mac Pro Quad-Core mit Intel® Xeon® W3565-Prozessor.

Außerdem werden folgende Macs unterstützt:

  • 2010 Mac Pro 6-Core, 8-Core und 12-Core

Software

  • macOS 10.12 Sierra oder höher

Metal-Host – Grafik-Rendering-Engine:

Hardware

  • MacBook (Anfang 2015)
  • MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer)
  • Mac Mini (Ende 2012 oder neuer)
  • iMac (Ende 2012 oder neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013 und neuer)

Software

  • macOS 10.12.5 oder höher

Informationen zu Macs mit Metal-Unterstützung finden Sie in der Dokumentation von Apple: https://support.apple.com/en-us/HT205073

  • Ab Registrierung 18 Monate Support per E-Mail (auf Englisch)
  • Nächstes Haupt-Release kann zum Upgrade-Preis erworben werden
  • Kompatibel mit den aktuellsten Versionen von Windows 10, macOS und Linux
  • Schnellere 3D-Grafiken dank DirectX 10.1-Unterstützung
  • Verbesserte Benutzeroberfläche
  • Nutzung Windows-spezifischer Geräte mit dem Mac
  • Perfekte Ergänzung für Boot Camp

Hardware

Alle Macs ab 2011 werden unterstützt, ausgenommen:

  • 2012 Mac Pro Quad-Core mit Intel® Xeon® W3565-Prozessor.

Außerdem werden folgende Macs unterstützt:

  • 2010 Mac Pro 6-Core, 8-Core und 12-Core

Software

  • macOS 10.12 Sierra oder höher

Metal-Host – Grafik-Rendering-Engine:

Hardware

  • MacBook (Anfang 2015)
  • MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer)
  • Mac Mini (Ende 2012 oder neuer)
  • iMac (Ende 2012 oder neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013 und neuer)

Software

  • macOS 10.12.5 oder höher

Informationen zu Macs mit Metal-Unterstützung finden Sie in der Dokumentation von Apple: https://support.apple.com/en-us/HT205073

  • Ab Registrierung 18 Monate Support per E-Mail (auf Englisch)
  • Nächstes Haupt-Release kann zum Upgrade-Preis erworben werden

Zusammenfassung

EUR caret
54,95 €

*  ex MwSt.

Bestellung auf Rechnung
Upgrade auf Fusion 11 Pro

Upgrade auf Fusion 11 Pro

VMware Fusion Pro hebt Virtualisierung auf dem Mac auf eine neue Stufe – dank neuer Funktionen für fortgeschrittene Anwender, Entwickler und IT-Administratoren. Mit technologisch führenden neuen Funktionen für Desktop-Virtualisierung und verbesserter Cloud-Fähigkeit stellt VMware Fusion Pro leistungsfähigere virtuelle Maschinen, überragende Leistung und optimierte Anwendungsfreundlichkeit bereit.

Konfiguration von Upgrades

Upgrade auf Fusion 11 Pro Details

  • Entwickelt für macOS High Sierra und bereit für die aktuellen Versionen von Windows 10
  • Läuft unter nahezu jedem Mac-Betriebssystem – ohne Neustart
  • Einsparen von Zeit und Speicherplatz durch die Erstellung von Linked Clones
  • Erstellen benutzerdefinierter virtueller Netzwerkkonfigurationen zur Simulation komplexer Web- oder Cloud-Umgebungen
  • Herstellen einer Verbindung mit vSphere zum Ausführen, Herunterladen oder Hochladen von virtuellen Maschinen
  • Erstellen von eingeschränkten virtuellen Maschinen mit Ablaufdatum

Hardware

Alle Macs ab 2011 werden unterstützt, ausgenommen:

  • 2012 Mac Pro Quad-Core mit Intel® Xeon® W3565-Prozessor.

Außerdem werden folgende Macs unterstützt:

  • 2010 Mac Pro 6-Core, 8-Core und 12-Core

Software

  • macOS 10.12 Sierra oder höher

Metal-Host – Grafik-Rendering-Engine:

Hardware

  • MacBook (Anfang 2015)
  • MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer)
  • Mac Mini (Ende 2012 oder neuer)
  • iMac (Ende 2012 oder neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013 und neuer)

Software

  • macOS 10.12.5 oder höher

Informationen zu Macs mit Metal-Unterstützung finden Sie in der Dokumentation von Apple: https://support.apple.com/en-us/HT205073

  • Ab Registrierung 18 Monate Support per E-Mail (auf Englisch)
  • Nächstes Haupt-Release kann zum Upgrade-Preis erworben werden
  • Entwickelt für macOS High Sierra und bereit für die aktuellen Versionen von Windows 10
  • Läuft unter nahezu jedem Mac-Betriebssystem – ohne Neustart
  • Einsparen von Zeit und Speicherplatz durch die Erstellung von Linked Clones
  • Erstellen benutzerdefinierter virtueller Netzwerkkonfigurationen zur Simulation komplexer Web- oder Cloud-Umgebungen
  • Herstellen einer Verbindung mit vSphere zum Ausführen, Herunterladen oder Hochladen von virtuellen Maschinen
  • Erstellen von eingeschränkten virtuellen Maschinen mit Ablaufdatum

Hardware

Alle Macs ab 2011 werden unterstützt, ausgenommen:

  • 2012 Mac Pro Quad-Core mit Intel® Xeon® W3565-Prozessor.

Außerdem werden folgende Macs unterstützt:

  • 2010 Mac Pro 6-Core, 8-Core und 12-Core

Software

  • macOS 10.12 Sierra oder höher

Metal-Host – Grafik-Rendering-Engine:

Hardware

  • MacBook (Anfang 2015)
  • MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer)
  • Mac Mini (Ende 2012 oder neuer)
  • iMac (Ende 2012 oder neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013 und neuer)

Software

  • macOS 10.12.5 oder höher

Informationen zu Macs mit Metal-Unterstützung finden Sie in der Dokumentation von Apple: https://support.apple.com/en-us/HT205073

  • Ab Registrierung 18 Monate Support per E-Mail (auf Englisch)
  • Nächstes Haupt-Release kann zum Upgrade-Preis erworben werden

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131,95 €

*  ex MwSt.

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Upgrade auf Workstation 15 Pro

Upgrade auf Workstation 15 Pro

VMware Workstation Pro setzt die VMware-Tradition fort, innovative Funktionen bereitzustellen, auf die sich Techniker jederzeit verlassen können. Dank Unterstützung der aktuellen Versionen von Windows 10, leistungsstärkeren virtuellen Maschinen und Verbesserungen an der UI erhalten Sie das perfekte Tool, um Ihre Arbeit nahtloser, intuitiver und vernetzter zu gestalten.

* Workstation Pro benötigt einen 64-Bit-Prozessor und ein 64-Bit-Host-Betriebssystem

Konfiguration von Upgrades

Upgrade auf Workstation 15 Pro Details

  • Gleichzeitige Ausführung mehrerer Betriebssysteme auf demselben PC
  • Unterstützung Hunderter Gast- und Host-Betriebssysteme
  • Kompatibel mit den aktuellen Versionen von Windows 10
  • Erstellen beschränkter VMs mit Ablaufdatum
  • Ausführen von VMware Workstation Pro als Server zur Freigabe von virtuellen Maschinen für andere Personen
  • Unterstützung virtueller Tablet-Sensoren, einschließlich Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Kompass
  • Problemloses Verlagern von und Zugreifen auf VMs in der VMware-Infrastruktur

Systeme mit Prozessoren (CPUs) ab 2011 werden unterstützt, ausgenommen:

  • Intel Atom-Prozessoren basierend auf der Bonnell-Mikroarchitektur von 2011 (z.B. Atom Z670/Z650; Atom N570),
  • Systeme mit Intel Atom-Prozessoren basierend auf der Saltwell-Mikroarchitektur von 2012 (z.B. Atom S1200, Atom D2700/D2500, Atom N2800/N2600),
  • Systeme mit AMD-Prozessoren basierend auf den Llano- und Bobcat-Mikroarchitekturen (z.B. mit den Codenamen „Hondo“, „Ontario“, „Zacate“, „Llano“).

Außerdem wird Folgendes unterstützt:

  • Systeme mit Intel-Prozessoren basierend auf der Westmere-Mikroarchitektur von 2010 (z.B. Xeon 5600, Xeon 3600, Core i7-970, Core i7-980, Core i7-990)
  • Core-Geschwindigkeit: 1,3 GHz oder schneller
  • Mindestens 2 GB RAM; 4 GB RAM oder mehr empfohlen

Hostbetriebssysteme

  • Ubuntu 14.04 und höher
  • Red Hat Enterprise Linux 6 und höher
  • CentOS 6.0 und höher
  • Oracle Linux 6.0 und höher
  • openSUSE Leap 42.2 und höher
  • SUSE Linux 12 und höher

Gastbetriebssysteme

Es werden mehr als 200 Betriebssysteme unterstützt, darunter:

  • Windows 10
  • Windows 8.X
  • Windows 7
  • Windows XP
  • Ubuntu
  • Red Hat
  • SUSE
  • Oracle Linux
  • Debian
  • Fedora
  • openSUSE
  • Mint
  • CentOS

Eine vollständige Liste aller unterstützten Host- und Gastbetriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätsleitfaden.

VMware Workstation Pro kann unter den meisten 64-Bit*-Host-Betriebssystemen – Windows oder Linux – ausgeführt werden:

  • Windows 10
  • Windows Server 2016
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Ubuntu
  • Red Hat Enterprise Linux
  • CentOS
  • Oracle Linux
  • openSUSE
  • SUSE Linux Enterprise Server

Der VMware-Kompatibilitätsleitfaden enthält die aktuell unterstützten Betriebssysteme.

* VMware Workstation 15 Pro benötigt einen 64-Bit-Prozessor und ein 64-Bit-Host-Betriebssystem

* Intel-Prozessoren der Baureihe „Nahalem“ und frühere CPUs werden in dieser Version nicht unterstützt.

  • Gleichzeitige Ausführung mehrerer Betriebssysteme auf demselben PC
  • Unterstützung Hunderter Gast- und Host-Betriebssysteme
  • Kompatibel mit den aktuellen Versionen von Windows 10
  • Erstellen beschränkter VMs mit Ablaufdatum
  • Ausführen von VMware Workstation Pro als Server zur Freigabe von virtuellen Maschinen für andere Personen
  • Unterstützung virtueller Tablet-Sensoren, einschließlich Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Kompass
  • Problemloses Verlagern von und Zugreifen auf VMs in der VMware-Infrastruktur

Systeme mit Prozessoren (CPUs) ab 2011 werden unterstützt, ausgenommen:

  • Intel Atom-Prozessoren basierend auf der Bonnell-Mikroarchitektur von 2011 (z.B. Atom Z670/Z650; Atom N570),
  • Systeme mit Intel Atom-Prozessoren basierend auf der Saltwell-Mikroarchitektur von 2012 (z.B. Atom S1200, Atom D2700/D2500, Atom N2800/N2600),
  • Systeme mit AMD-Prozessoren basierend auf den Llano- und Bobcat-Mikroarchitekturen (z.B. mit den Codenamen „Hondo“, „Ontario“, „Zacate“, „Llano“).

Außerdem wird Folgendes unterstützt:

  • Systeme mit Intel-Prozessoren basierend auf der Westmere-Mikroarchitektur von 2010 (z.B. Xeon 5600, Xeon 3600, Core i7-970, Core i7-980, Core i7-990)
  • Core-Geschwindigkeit: 1,3 GHz oder schneller
  • Mindestens 2 GB RAM; 4 GB RAM oder mehr empfohlen

Hostbetriebssysteme

  • Ubuntu 14.04 und höher
  • Red Hat Enterprise Linux 6 und höher
  • CentOS 6.0 und höher
  • Oracle Linux 6.0 und höher
  • openSUSE Leap 42.2 und höher
  • SUSE Linux 12 und höher

Gastbetriebssysteme

Es werden mehr als 200 Betriebssysteme unterstützt, darunter:

  • Windows 10
  • Windows 8.X
  • Windows 7
  • Windows XP
  • Ubuntu
  • Red Hat
  • SUSE
  • Oracle Linux
  • Debian
  • Fedora
  • openSUSE
  • Mint
  • CentOS

Eine vollständige Liste aller unterstützten Host- und Gastbetriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätsleitfaden.

VMware Workstation Pro kann unter den meisten 64-Bit*-Host-Betriebssystemen – Windows oder Linux – ausgeführt werden:

  • Windows 10
  • Windows Server 2016
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Ubuntu
  • Red Hat Enterprise Linux
  • CentOS
  • Oracle Linux
  • openSUSE
  • SUSE Linux Enterprise Server

Der VMware-Kompatibilitätsleitfaden enthält die aktuell unterstützten Betriebssysteme.

* VMware Workstation 15 Pro benötigt einen 64-Bit-Prozessor und ein 64-Bit-Host-Betriebssystem

* Intel-Prozessoren der Baureihe „Nahalem“ und frühere CPUs werden in dieser Version nicht unterstützt.

Zusammenfassung

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